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Serviceprojekte 2018

Wünschewagen zu Gast bei Zonta
18. Juni 2018

Heute hatten wir einen besonderen Gast in unserem Meeting.
Herr Jürgen Müller, der Projektleiter des Wünschewagen Saarland des Arbeiter-Samariter-Bundes hat sich die Zeit genommen den Frauen des Zonta Club Saarlouis den Wünschewagen und seine Arbeit vorzustellen.



Seit Februar diesen Jahres gibt es diesen eigens dafür gebauten und voll ausgestatteten Wagen. Mit Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer gelingt es, todkranken Menschen den buchstäblich letzten Wunsch zu erfüllen Ein großartiges Projekt, das der Zonta Club gerne mit einer entsprechenden Spende unterstützt.

Saarlouiser Schulpreis 2018


Schulpreisverleihung 2018
19. Juni 2018

Der Ehrenpreis für herausragendes Engagement geht in diesem Jahr an Samantha Weber.

Der Zonta Club Saarlouis gratuliert ganz herzlich


Erfolgreiches Projekte FRAU SEIN wird auch 2018 fortgesetzt




Dank des großartigen Erfolgs der Zonta Bücherflohmärkte konnte der Zonta Club Saarlouis auch im Jahr 2017 für sein Projekt „FRAU SEIN“ erneut 2000 Euro erwirtschaften. 40 Frauen, die die Dillinger Tafel in Anspruch nehmen müssen, konnten 2018 von den Friseurgutscheinen in Höhe von 50 Euro profitieren. Das Projekt „FRAU SEIN“ wurde erneut vom Dillinger Friseursalon Hector unterstützt. Damit wird bereits zum fünften Mal dieses Projekt der Saarlouiser Zonta Club durchgeführt. Auch Heidi Zech, Organisatorin der Dillinger Tafel, eine Einrichtung der Caritas, freute sich sehr, dass im jährlichen Wechsel Dillingen und Saarlouis bedacht werden. Jeden Freitag versorgen ehrenamtliche Helfer und Helferinnen ca. 250 Menschen mit Lebensmittel. „Das Projekt „FRAU SEIN“ zeigt, dass wir nur Gemeinsam die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit lösen können“, Brigitte Winter-Kopmann, die Sprecherin des Bücherflohmarkt-Komitees. Dankbare und strahlende Augen zahlreicher Frauen unterschiedlichsten Alters bestätigten, die Wichtigkeit von „FRAU SEIN“, das auch 2019 fortgesetzt wird.


5. Zonta Kulturpreis 2018 - Sparte Musik
Freitag, 18. Mai 2018, Saarlouis,Theater am Ring, Festsaal



Die Preisträgerinnen des fünften Zonta-Kulturpreis in der Kategorie Musik: Solistinnen: Viviana Milioti und Anne-Catherine Schmitt (jeweils 500 Euro), Barock-Quartett Camire (Carolyn Soo, Miriam Grapp, Eri Takeguchi und Heidrun Mertes) sowie Isabell Spindler mit ihrem Musical Projekt (jeweils 1000 Euro).

s. auch Veranstaltungen 2018


Ausschreibung
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Zonta Club Saarlouis unterstützt Initiative Grenzenlos Miteinander mit 3000 Euro für Nähprojekt mit syrischen Frauen

Grenzenlos Miteinander ist eine Initiative, die sich aus ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde Rehlingen-Siersburg mit Beginn der Flüchtlingswelle 2015 gebildet hat. Die ehrenamtlichen  Frauen der Initiative engagierten sich  für die Frauen, die aus Syrien kamen. Es wurde ein Deutschkurs für syrische Frauen  ins Leben gerufen und so entstand eine Hilfe von Frauen für Frauen. Mittlerweile fungiert die Initiative unter dem Dach der Kath. Kirchengemeinde  Rehlingen-Siersburg.  Die festen Räume im Vereinshaus Siersburg  eröffneten die Chance, das Miteinander der Kulturen auf weitere Bereiche auszudehnen. So gibt es regelmäßige Kochkurse, gemeinsame Feste, Treffen mit und ohne Kinder. Eine großartige Integrationshilfe, die den syrischen Frauen Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit ermöglicht.
Die  Initiative wurde dafür mit dem Willkommenspreis des Saarlandes ausgezeichnet.
Ein Wunsch der Syrerinnen war es, sich zu treffen, um gemeinsam zu Nähen.  Dies hat der Zonta Club Saarlouis mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro aus dem Erlös von "Fraaleitszeich 2017" möglich gemacht. Es wurden 5 Nähmaschinen, Nähzubehör, Stoffe, Bügelbrett und Bügeleisen angeschafft. Die Frauen fertigen zunächst für den Eigenbedarf Tischsets und Tischdeko. Ziel ist es, Kleidung für sich und Familienmitglieder zu nähen bzw. Dekoartikel und Taschen bei entsprechenden Gelegenheiten zu verkaufen und mit dem Erlös das Nähprojekt mit zu finanzieren. Wie bei allen Initiativen steht auch hier das Miteinander und der Austausch zwischen den Kulturen im Fokus. Bis zu 15 syrische Frauen treffen sich seit Mitte März 2018 regelmäßig an einem Abend, um unter Anleitung von zwei Ehrenamtlichen zu nähen.
Zonta Saarlouis unterstützt mit dieser Spende die syrischen Frauen in ihrem Autonomiestreben und trägt zur Integraton bei.

Text: Maria Schwickerath



Young Women in Public Affairs Award 2018

Gemeinsame Preisverleihung des YWPA Awards 2018 der beiden Saarländischen Zonta Clubs Saarlouis und Saarbrücken.


Zur feierlichen Preisverleihung am 19. März 2018 waren viele Gäste in die Ludwig Galerie Saarlouis gekommen, um die vier jungen Frauen zu ehren.

Nominiert waren Nicole Ross, Julie Borgeest, Danielle Kallenborn und Vanessa Meinert.

Der Preis ist eine Anerkennung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeiten und soll die jungen Frauen anspornen, früh Führungsaufgaben zu übernehmen und mit ihrem Engagement dazu beizutragen, den Status der Frau zu verbessern.

Musikalisch wurde die Veranstaltung von Gloria Rebmann und Jan Friedrich umrahmt.

Das haben die beiden ersten Preisträgerinnen gemeinsam:
Sie sind begabt, engagiert und machen gerade ihr Abitur.
Alle sprechen mehrere Sprachen und nehmen sich neben der Schule Zeit für soziales Engagement.

Danielle Kallenborn (17) besucht das Ludwigsgymnasium in Saarbrücken und bereitet sich auf das Abitur vor. Sie war Schulsprecherin und hat ein Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaft mit Erfolg abgeschlossen. Sie engagiert sich ehrenamtlich als Betreuerin beim Institut für Jugendmanagement in Heidelberg und unterstützt bei MINT Workshops. Danielle hat 2 Artikel in der FAZ veröffentlicht: (FAZ Projekt „Jugend schreibt“). Sie organisiert Spendenprojekte für Flüchtlinge.

Vanessa Meinert (17) besucht das Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis und steckt ebenfalls in den Abiturvorbereitungen. Sie war Stellvertretende Schulsprecherin und hat den Abi Ball mitorganisiert. Sie ist Betreuerin der Kindertanztruppe des TV Überherrn sowie gewähltes Mitglied im Pfarrgemeinderat. Sie ist Gruppenleiter der Messdienergruppe und unterstützt bei Kleidersammelaktionen für Bolivien. Sie hat in einer schweren Krisensituation eine Führungsrolle übernommen und mit besonderer Sensibilität alle notwendigen Schritte eingeleitet.

Die Preisverleihung und Ehrung der Kandidatinnen erfolgte durch die Saarlouiser Bürgermeisterin
Marion Jost.
Den zweiten Platz belegten Nicole Ross und Julie Borgeest:

Nicole Ross (17) besucht zurzeit die Sozial Pflegeschule in Saarlouis. Sie engagiert sich in Kinder & Jugendarbeit der evangelischen Kirche. Sie arbeitet ehrenamtlich bei Feriencamps mit und unterstützt bei der Konfirmandenarbeit.
Sie gestaltet Jugendgottesdienste mit und organisiert Tanzworkshops für Mädchen.

Julie Borgeest (17) besucht das Stadtgarten Gymnasium in Saarlouis und bereitet sich auf das Abitur vor. Sie ist Schulsprecherin und organisiert verschiedene schulinterne Veranstaltungen wie z.B. den Jubiläumsball mit. Sie war Messdienerin und ist Schriftführerin bei den JUSOS /SPS und dort mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit.

Der Zonta Club gratuliert allen Teilnehmerinnen.

Plakat YWPA
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Bewerbungsinfos
>> als pdf-Datei.

Bewerbungsunterlagen
>> als pdf-Datei



Klasse 2000
Seit dem Schuljahr 2016/2017 finanziert der Zonta-Club Saarlouis in zwei Klassen der Grundschule „In den Bruchwiesen“
das gesundheitsfördernde Programm „Klasse 2000“ -STARK UND GESUND IN DER GRUNDSCHULE.



Als „1x1 der Gesundheitsförderung in Grundschulen“ bietet das Programm Klasse 2000 alle Grundlagen, um Kinder Schritt für Schritt auf ihren Wegen zu gesunden und starken Persönlichkeiten zu begleiten.
Hierbei bildet die Auseinandersetzung mit Ernährung, Bewegung, Entspannung, persönlichen und sozialen Kompetenzen sowie Sucht und Gewalt einen roten Faden, der sich durch alle Jahrgänge der Klassen 1 bis 4 zieht.



Februar 2018

Zonta spendet an Frauenhaus Saarlouis


Zum wiederholten Mal überreichte die Präsidentin des Zonta Club Saarlouis, Dr. Claudia Wiotte-Franz, der Leiterin des Frauenhauses Saarlouis, Hanne Beyer-Wagner, einen Scheck in Höhe von 500 €. Dieser Betrag wurde bei der bundesweiten Aktion zur „Keine Gewalt gegen Frauen - Zonta says no“ mit einer Filmvorführung im Kino Bous anlässlich des Internationalen Tages „Keine Gewalt an Frauen“ erwirtschaftet. Die meisten Gewalttaten werden nicht in der Öffentlichkeit, sondern zu Hause in der Familie verübt. Fast immer sind Frauen und Kinder die Opfer.
„Wir freuen uns, Ihnen diesen Scheck überreichen zu können und werden Sie auch zukünftig in Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen“, sagte Wiotte-Franz bei der Spendenübergabe.
2017 fanden 38 Frauen und 33 Kinder Schutz und Sicherheit im Frauenhaus Saarlouis, wobei 16 Frauen und 10 Kinder einen Migrationshintergrund hatten. Hinzu kommen noch 4 Flüchtlingsfrauen aus Syrien mit ihren 5 Kindern. Die Geschehnisse im Heimatland, der Fluchtweg und die akute Gewalterfahrung oft stark traumatisierter Frauen und Kinder stellt die Arbeit, verbunden mit dem Problem der Verständigung, vor neue Herausforderungen. Mit einem Anteil von 54 % ist der Anteil ähnlich hoch wie in den vergangenen Jahren. Allgemein ist festzustellen, dass vermehrt Frauen mit Multiproblemlagen Hilfe in den Frauenhäusern suchen, was eine intensive Beratungs- und Betreuungsarbeit zur Folge hat.

v.l.n.r. Susanne Heß, Dr. Claudia Wiotte-Franz, Hanne Beyer-Wagner, Sieglind Montada Specht, Alrun Portz, Gabriele Jaeck 

„Wir freuen uns, Ihnen diesen Scheck überreichen zu können und werden Sie auch zukünftig in Ihrer wichtigen Arbeit unterstützen“, sagte Wiotte-Franz bei der Spendenübergabe.
2017 fanden 38 Frauen und 33 Kinder Schutz und Sicherheit im Frauenhaus Saarlouis, wobei 16 Frauen und 10 Kinder einen Migrationshintergrund hatten. Hinzu kommen noch 4 Flüchtlingsfrauen aus Syrien mit ihren 5 Kindern. Die Geschehnisse im Heimatland, der Fluchtweg und die akute Gewalterfahrung oft stark traumatisierter Frauen und Kinder stellt die Arbeit, verbunden mit dem Problem der Verständigung, vor neue Herausforderungen. Mit einem Anteil von 54 % ist der Anteil ähnlich hoch wie in den vergangenen Jahren. Allgemein ist festzustellen, dass vermehrt Frauen mit Multiproblemlagen Hilfe in den Frauenhäusern suchen, was eine intensive Beratungs- und Betreuungsarbeit zur Folge hat.








 
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